Pomodoro-Technik – aber was hat Zeitmanagement mit Tomaten am Hut

 

Tomate als Zeitmanager

 

Die Pomodoro-Technik geht zurück auf den Italiener Francesco CirilloEr hat die Technik zum Zeitmanagement entwickelt. Pomodoro-Technik nannte er seine Strategie, weil er dafür einen Kurzzeitwecker verwendete, der die Form einer Tomate hatte.

Und genau der Kurzzeitwecker ist es, der bei dieser Technik hilft produktiver zu sein. Ich habe schon vor einigen Jahren damit gearbeitet, aber wie es halt so ist, es “verläppert” sich dann. Nun arbeite ich an einem größeren Projekt und merke, wie ich mich selbst blockiere, weil ich immer in ganzen Tagen kalkuliere. Das versetzt mich manchmal richtig in Panik, wenn ich durch höhere Gewalt geplante Projekttage nicht nutzen kann.

Da hab ich mich wieder an die Pomodoro-Technik erinnert und sie sofort umgesetzt. Der Erfolg, ich war produktiver  und entspannter, da ich nicht in Panik verfiel, weil ich mal einen Tag nicht arbeiten konnte. Denn diese Methode verhalf mir auch mal an Tagen etwas zu erledigen, die ich nach meinem ersten Zeitplan nicht dafür reserviert hatte.

Und es gibt mir die Zeit, zwischendurch nochmal etwas anderes einzuschieben, wie gerade eben diesen Podcast zu veröffentlichen. Hier erläutere ich ausführlich, wie es funktioniert und mir damit ergeht.

Bereits 2012 habe ich darüber einen Artikel verfasst: “Timemanagement aus dem Gemüsekorb”. Damals bekam ich den Impuls von Stefanie Norden.

Aktuell erinnerte mich der Video-Clip von Christian Müller wieder daran.

Manchmal braucht es halt diese Impulse, die das Leben etwas leichter machen.